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Gemeinsame Beratung für Husum und Bredstedt |
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Geschrieben von Admin
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15. 08. 2008 |
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Sah es noch vor wenigen Wochen so aus das die Beschäftigungsinitiative Nordfriesland die Arbeitslosenberatung in Bredstedt aus personellen und finanziellen Gründen ganz einstellen müsste, freuen wir uns jetzt mitteilen zu können, dass die Beratung von Arbeitslosen und Hartz IV Empfängern in Bredstedt jetzt zumindest eingeschränkt fortgesetzt werden kann. Durch eine Kooperation mit der Erwerbslosen Initiative in Husum ist es gelungen zumindest einmal wöchentlich die Beratungsarbeit in Bredstedt fortzusetzen und einen neuen zusätzlichen festen wöchentlichen Beratungstermin in der Kreisstadt Husum einzurichten. Die Bredstedter Beratungsstelle im Kirchenweg 1 ist jeweils Dienstags von 10 – 12 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit besteht auch die Möglichkeit einer telefonischen Beratung oder weiteren Terminabsprache unter der Telefonnr. 04671 / 930730. Die Beratungen in Husum finden jeden Mittwoch von 10 – 12 Uhr im Kulturzentrum Speicher in der Hafenstraße 17 (Seiteneingang) statt. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit sich bei den Treffen der Husumer Initiative jeweils am 2. und 4.Montag im Monat um 16 Uhr im Husumer Speicher beraten zu lassen. >> Download Pressemeldung |
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Letzte Aktualisierung ( 31. 08. 2008 )
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Neue Treff- und Beratungszeiten in 2007 |
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Geschrieben von Admin
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15. 01. 2007 |
Ab dem 22. Januar ändern sich die Treff- und Beratungszeiten der Erwersloseninitiative NF von bis her 19.30 Uhr auf 16 Uhr. Mit diesen vorverlegten Zeiten reagiert die Initiative auf die gestiegenen Nachfragen aus dem Husumer Umland.
Da vielen von Hartz IV - Betroffenen eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den abendlichen Terminen oft unmöglich ist, soll mit den früheren Zeiten auch diesen die Möglichkeit gegeben werden sich mit anderen, ebenfalls Betroffenen auszutauschen, sich beraten zu lassen und sich Hilfestellung beim Umgang mit behördlichen Bescheiden zu holen.
Darüberhinaus erleichtert der vorverlegte Termin am spätenen Nachmittag auch besonders Erwerbslosen mit Kindern und Alleinerziehenden die Teilnahme an den Treffen der Initiative.
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Letzte Aktualisierung ( 20. 04. 2007 )
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21.10.2006 - Gewerkschaftlicher Aktionstag |
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Geschrieben von Admin
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02. 10. 2006 |
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Um den Interessen der ArbeitnehmerInnen im Gesetzgebungsverfahren deutlich mehr Gewicht zu verleihen, mobilisieren DGB und Gewerkschaften mit zahlreichen Aktivitäten für die Zukunft der sozialen Sicherung. einige der bestimmenden Themen: - Gesundheit für alle
- Arbeit für Jung und Alt. Altersrente für alle.
- Löhne und Gehälter, die zum Leben reichen. Mindestlöhne.
- Arbeitslose nicht verarmen
- Schutz vor Willkür am Arbeitsplatz. Mehr Mitbestimmung.
- Steuerpolitik, die die Binnenkonjunktur und die Kapitalgesellschaften fordern
Ort: Berlin, München, Dortmund, Stuttgart, Frankfurt
In Nordfriesland werden die Busse zur Anreise nach Berlin von Verdi-Husum organisiert. Anmeldungen bis 13.Oktober unter 04841/89460 oder
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Letzte Aktualisierung ( 11. 10. 2006 )
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2. Sozialforum am 4. September 2006 |
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Geschrieben von Admin
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25. 08. 2006 |
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am Montag, den 4. September um 19 Uhr findet im Husumer Kulturzentrum „Husumer Speicher“, Hafenstraße 17, das zweite Sozialforum statt.
Diesmal ist das Thema: Das Hartz IV – Optimierungsgesetz und die Folgen Impulsreferat und anschließende Diskussion
Das so genannte Fortfolgegesetz, das seit dem 1. August in Kraft getreten ist, hält viele Änderungen für ALG II-Empfänger bereit. Teilweise bedeuten diese Änderungen erhebliche Verschärfungen. Die Betroffenen beschweren sich teilweise darüber vom Fallmanager nicht einmal informieret zu werden, wenn sie vorgeladen worden sind.
Zwangsläufig stellt sich die Frage „Wie gehen wir mit dem Gesetz um?“ Wir, die Gesellschaft, wir die Arbeitslosen, wir die Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten? Die Änderungen betreffen nicht nur Arbeitslose oder Träger aus dem sozialen Bereich, sondern die gesamte Gesellschaft. Denn verschiedene Passagen sind zumindest verfassungsrechtlich bedenklich. Ist dieses Gesetz notwendig und sinnvoll? Wie wird es praktisch umgesetzt? Kann dieses Gesetz so hingenommen werden? Gibt es Alternativen? Diese Fragen sollen in der Diskussion geklärt werden. WASG / Die LINKE • AG Soziales Thomas Repp
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