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Arbeitszeitverkürzung jetzt! |
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Geschrieben von Admin
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02. 02. 2009 |
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Arbeiten bis zum Umfallen – diese Marschrichtung geben Arbeitgeber und Regierung vor. Rente mit 67, mehr Arbeitsdruck sowie die Verlängerung der tariflichen und tatsächlichen Arbeitszeiten steht auf ihrer Agenda. Die Folgen: Immer mehr Ältere scheiden frühzeitig – und mit gekürzter Rente – aus dem Arbeitsleben aus. Jugendlichen wird die Beschäftigungsperspektive genommen. Hier zählt deine Stimme >>
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Ansprüche sichern - Überprüfungsanträge stellen! |
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Geschrieben von Admin
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08. 11. 2008 |
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Das hessische Landessozialgericht hatte am Donnerstag (29.Oktober) verfassungsrechtliche Bedenken bei den Regelleistungen bei Hartz IV geäußert und deshalb in mündlicher Verhandlung beschlossen, das Verfahren an das Bundesverfassungsgericht abzugeben. Es besteht die Hoffnung, dass gerade die völlig unzureichenden Regelsätze für Kinder vom Bundesverfassungsgericht beanstandet werden, was für die betroffenen Antragsteller eine erhebliche Nachzahlung bedeuten kann..
Deshalb rät das Erwerbslosen Forum Deutschland , dass Betroffene sich unbedingt noch vor einer Entscheidung durch das Bundesverfassungsgericht ihre eventuellen Ansprüche für die Vergangenheit sichern sollen. |
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Letzte Aktualisierung ( 19. 11. 2008 )
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Landessozialgericht Hessen lässt Regelsätze prüfen |
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Geschrieben von Admin
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14. 08. 2008 |
Als sachverständige Gutachter wurden Dr. Rudolf Martens vom Partitätischen Wohlfahrtsverband und Frau Dr. Irene Becker, FB Wirtschaftswissenschaften, Projekt "Soziale Gerechtigkeit" an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main beauftragt
Darmstadt – Erstmalig seit Einführung von Hartz IV hat ein ranghohes Landessozialgericht ein Gutachten zu den Regelsätzen bei Hartz IV in Auftrag gegeben. Geklagt hatte eine Familie mit einem Kind, der die Regelsätze zu niedrig bemessen erschienen, und hatte dies 2004 in ihrer Klage ausführlich vorgetragen. |
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Letzte Aktualisierung ( 31. 08. 2008 )
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Petitionsausschuss gegen Kürzung der Regelleistung |
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Geschrieben von Admin
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11. 10. 2007 |
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Auch der Petitionsausschuss spricht sich einstimmig gegen die Praxis des Abzugs von Regelleistungen bei Krankenhausaufenthalt aus. Nach Überzeugung des Petitionsausschusses entspricht diese Verwaltungspraxis nicht der geltenden Rechtslage, da es der Arbeitsverwaltung zur Kürzung der Regelleistungen an einer entsprechenden Rechtsgrundlage fehlt. Das Sozialgesetzbuch II (SGB II) enthalte keine Ermächtigungsgrundlage zur Kürzung der Regelleistungen bei vorübergehender stationärer Aufnahme in ein Krankenhaus. Dem SGB II liege zur Gleichbehandlung der Hilfebedürftigen und zur Verwaltungsvereinfachung eine Pauschalisierung der Regelleistungen zugrunde. Der Leistungsträger sei daher nicht berechtigt, die Leistung abzusenken, wenn ausnahmsweise einmal ein Teilbedarf nur in reduzierter Höhe anfalle. Das Prinzip der Pauschalisierung bestehe gerade darin, derartige Besonderheiten des Einzelfalles auszublenden, so die Abgeordneten. Petitionsausschuss >> |
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Letzte Aktualisierung ( 21. 10. 2007 )
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